Lernen von Apple: After-Sales-Management

Eines Vorweg: Von Apple lernen, heißt von Siegern lernen. Keine Firmengeschichte gleicht der von Apple und kein börsennotiertes Unternehmen hat für seine Marke bisher einen vergleichbaren Marktwert erarbeitet. Aber alles der Reihe nach.

1976 gegründet startete das Unternehmen zunächst als 2 Mann Firma in der Garage von Steve Jobs Eltern, um dann über die nächsten Jahre den Computer Markt für Heimanwender erst einmal zu schaffen und dann über die Jahre zu revolutionieren. Auch eine Firmenkrise in den 90ern konnte den unaufhaltsamen Siegeszug des Techgiganten nicht aufhalten und so ist Apple samt iMac, Macbook, iPod und natürlich dem iPhone zur der Umsatzmaschine und einem Leuchtfeuer für den Gründergeist geworden,

In diesem Fall allerdings, also was unser Thema das After-Sales-Management angeht, reicht es nun schon, ein Produkt im bei Apple im Shop zu kaufen. Direkt nach der Kaufabwicklung wird man dann auf eine Seite geleitet auf der man eine Schulung zu seinem neuen Produkt vereinbaren kann. Bequemerweise findet man dann direkt einen Terminplan vor, in den man sich eintragen kann. Anschließend wird man dann online über ein Video geschult und zum Setup von zB. einem neuen iPad angeleitet oder die Apple Experten verraten noch einige Tricks und Kniffe, um die letzten Prozent aus dem neuen Gerät rauszuholen. Apple bindet auf diese Weise seine Kunden an sich.

                                            

Nun, was hat das mit Ihnen zu tun? Ganz einfach. Die Marketing Maschinerie von Apple steht nie still und so lassen sich die Experten aus Cupertino immer neue Schachzüge einfallen, um den Kunden ihre Produkte zugänglich zu machen. Stichwort: Usability. Und so erzeugen dann schließlich auch Sie diesen Usability Effekt. Das kann sich wie hier auch an einen Verkauf anschließen, wobei Sie dem Kunden dann eine kurze Einführung zu Ihrem Produkt anbieten können. Die Idee lässt sich dann noch beliebig erweitern. Auch nach gebuchten Dienstleistung kann eine Weiterleitung auf weitere Angebote platziert werden.

Und last but not least: Terminvereinbarungen. Leiten Sie Interessenten doch nach einer gelungenen Terminvereinbarung auf eine Sales Website ihrer Wahl weiter (Professionell Feature: Menüpunkt: Einstellungen -> Buchungsseite generieren). Ebenso gut können Sie nach der Buchung schon kurze Einführung zu ihrem Produkt anbieten (auf die entsprechende Websitze verweisen), die dann ein Erstgespräch vereinfachen.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!